Mentoring im Sport wirkt langanhaltend und doppelseitig

Am vorigen Freitag und Samstag (16./17. September) trafen sich Mentees, Mentorinnen und Mentoren des adh und des DOSB zu einer gemeinsamen Veranstaltung.

Mentees, Mentorinnen und Mentoren des DOSB- und des adh. Foto: DOSB
Mentees, Mentorinnen und Mentoren des DOSB- und des adh. Foto: DOSB

Die Idee der Kooperation der Programme Tandem-Mentoring-Projekt des Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverbandes (adh) und des DOSB Mentoring-Programms „Mit dem gemischten Doppel an die Spitze“, bei der junge Menschen, die in ähnlichen Phasen ihrer Lebensplanung stecken, zusammenkommen und voneinander profitieren, ist so simpel wie erfolgversprechend. Die einen berichten von ihren Erfolgen, aber auch Herausforderungen, während sich die anderen, nachdem sie ihre Ziele abgesteckt und ihre Erwartungen formuliert haben, auf dem Weg machen, unterstützt und gestärkt durch den Erfahrungsaustausch. Denn während die Mentoring-Teams des adh-Projektes nach einem Jahr intensiver Arbeit bereits über die Ziellinie radelten, legten die Mentees und Mentor/innen des DOSB-Mentoring-Programms seit dem Start im Juli einen ersten Zwischenstopp ein.

Mit dem Ziel, von- und miteinander zu lernen und das Mentoring-Netz des Sports enger zu flechten, starteten die beiden Programme am Freitagabend auf dem Gelände der Goethe-Universität bei einem lockeren Come-Together. Mentees und Mentor/innen des adh-Projektes boten im Rahmen ihrer Abschlusspräsentationen den DOSB-Vertreter/innen anregende Einblicke in ihr Mentoring-Jahr. Sie gaben Auskunft, mit welchen Zielen sie in das Programm gestartet sind, wie sie ihre Mentoring-Treffen gestaltet haben, was sie innerhalb des Jahres erreichten und wie sie – Mentees und Mentor/in – auch nach dem Jahr im Austausch bleiben wollen.

Am Samstagmorgen hatten die Mentees des DOSB- und des adh-Programms die Möglichkeit, in einem gemeinsamen Seminar ihre Führungskompetenzen auszubauen. Marita Scheer-Schnei-der, erfahrene und erfolgreiche Coach und Referentin, richtete gemeinsam mit den jungen Talenten den Blick auf Haltung und Ausstrahlung, eigene Stärken, und darauf, wie es gelingen kann, dank selbstsicheren Auftretens einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen.

Parallel dazu gab es für die erfahrenen Führungskräfte beider Programme Wissenswertes und Praktisches rund um das Thema „Storytelling“. Sandra Masemann, Trainerin, Beraterin, Coach und Fachbuchautorin, gelang es auf kurzweilige, ansprechende Weise, den Mentorinnen und Mentoren „Tipps & Tools aus dem Storytelling“ nahezubringen, die wichtig und hilfreich sind, um andere für sich zu gewinnen, sie für eine Präsentation zu begeistern und bei ihnen Emotionen zu wecken und Gedanken ins Rollen zu bringen. So konnten die Führungskräfte sich darin üben, eigene Themen –beispielsweise das Engagement im Mentoring-Programm – ansprechend und überzeugend zu adressieren. Ein raffiniertes Gedankenspiel entstand so auch aus der Frage „Was haben Mentoring-Programme und Tesa-Klebebänder gemeinsam?“ – sie wirken langanhaltend und doppelseitig.

Weitere Informationen gibt es auf www.dosb.de/mentoring und auf www.adh.de/projekte/tandem-mentoring.

(Quelle: DOSB)


  • Mentees, Mentorinnen und Mentoren des DOSB- und des adh. Foto: DOSB
    Mentees, Mentorinnen und Mentoren des DOSB- und des adh. Foto: DOSB

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