Internationaler Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen

Der DOSB unterstützt die neueste Mitmach-Aktion des Hilfetelefons Gewalt gegen Frauen „Wir brechen das Schweigen“.

Petra Tzschoppe, DOSB-Vizepräsidentin Frauen und Gleichstellung (l.) und Bundesministerin Manuela Schwesig werben für das Hilfetelefon. Foto: Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben
Petra Tzschoppe, DOSB-Vizepräsidentin Frauen und Gleichstellung (l.) und Bundesministerin Manuela Schwesig werben für das Hilfetelefon. Foto: Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben

Jede dritte Frau in der Europäischen Union ist bereits Opfer körperlicher oder sexueller Gewalt geworden. Das geht aus einer aktuellen Studie der EU-Grundrechte-Agentur hervor.

Die Ergebnisse der Studie machen betroffen und zeigen zugleich, dass das Thema kein Tabu-Thema mehr sein darf. Hier setzt der DOSB gemeinsam mit seinen Partner/innen mit der Aktion „Starke Netze gegen Gewalt: Keine Gewalt gegen Mädchen und Frauen!“ an.

Er unterstützt die neueste Mitmach-Aktion des Hilfetelefons Gewalt gegen Frauen „Wir brechen das Schweigen“. Unter dem Motto "Wir brechen das Schweigen" sollen so viele Menschen wie möglich dazu bewegt werden, das Thema Gewalt gegen Frauen in der Öffentlichkeit präsenter zu machen und auf die vielfältigen Beratungsmöglichkeiten für Betroffene hinzuweisen. Das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ ist rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr in 15 Sprachen erreichbar.

Unter der Rufnummer 08000 116 016 und über die Online-Beratung unter www.hilfetelefon.de können sich Betroffene, aber auch Angehörige, Menschen aus dem sozialen Umfeld der Betroffenen und Fachkräfte beraten lassen – anonym, kostenlos, barrierefrei.

Um Aufklärung und Vernetzung geht es auch im Vereinswettbewerb „Starke Netze gegen Gewalt“, im Rahmen dessen die DOSB-Vizepräsidentin Petra Tzschoppe gemeinsam mit der Parlamentarischen Staatssekretärin Elke Ferner und Schirmfrau Regina Halmich am kommenden Montag, 30. November 2015, die Sieger in Berlin auszeichnet.

(Quelle: DOSB)


  • Petra Tzschoppe, DOSB-Vizepräsidentin Frauen und Gleichstellung (l.) und Bundesministerin Manuela Schwesig werben für das Hilfetelefon. Foto: Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben
    Petra Tzschoppe, DOSB-Vizepräsidentin Frauen und Gleichstellung (l.) und Bundesministerin Manuela Schwesig werben für das Hilfetelefon. Foto: Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben

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